{"id":7756,"date":"2023-03-03T00:00:45","date_gmt":"2023-03-02T23:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/gerd-kommer.de\/?p=7756"},"modified":"2025-09-05T14:32:06","modified_gmt":"2025-09-05T12:32:06","slug":"hilft-wirtschaftswissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/","title":{"rendered":"Hilft Wirtschaftswissen beim Investieren?"},"content":{"rendered":"

Von Gerd Kommer<\/a>\u00a0und\u00a0Jonas Schweizer<\/a>\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n

Dieser Blog-Beitrag wurde im September 2024 aktualisiert.<\/em><\/p>\n

Wirtschaftswissen hilft bei der Verm\u00f6gensbildung \u2013 eine triviale Feststellung. Nachfolgend werden wir allerdings zeigen, dass diese selbstverst\u00e4ndlich erscheinende Wahrheit ausgerechnet auf denjenigen Typus von Wirtschaftswissen nicht zutrifft, auf dessen Erwerb ein typischer Privatanleger am meisten Zeit und Aufmerksamkeit verwendet.<\/p>\n

Die folgende Abbildung zeigt die f\u00fcnf wichtigsten Unterkategorien von „Wirtschaftswissen“ aus dem Blickwinkel eines Anlegers.<\/p>\n

Abbildung: Die f\u00fcnf f\u00fcr Anleger essenziellen Teilgebiete von „Wirtschaftswissen“<\/strong><\/span><\/p>\n

\"\"<\/p>\n

Im Schnelldurchgang lassen sich die f\u00fcnf Teilgebiete oder -kategorien von Wirtschaftswissen wie folgt charakterisieren:<\/p>\n

(A) Investmenttheorie: <\/strong>Finanzwissen, das man aus einem technisch orientierten Finanzratgeberbuch, Asset-Management-Lehrbuch oder anderen Quellen erlernen kann \u2013 bspw. finden sich hier Antworten auf die Fragen „Was ist eine Aktie?“ (einfaches Niveau) oder „Was ist Renditereihenfolgerisiko in einem Entnahmeszenario?“ (mittleres Niveau) oder „Was steckt hinter dem Konzept der Duration bei Anleihen?“ (gehobenes Niveau). Auch einfache oder fortgeschrittene Finanzmathematik und Statistik geh\u00f6rt zu diesem Feld.<\/p>\n

(B) Investmentpraxis: <\/strong>Wissen und Erfahrung mit Finanzdienstleistern, ihren vielf\u00e4ltigen Interessenkonflikten, Gesch\u00e4ftsinteressen, Geb\u00fchrenstrukturen und spezifischen Risiken. Gemeint sind Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften, Online-Broker, Finanzberater, Verm\u00f6gensverwalter, Versicherungsmakler, Immobilienmakler, Kreditvermittler, Edelmetallh\u00e4ndler, Krypto-B\u00f6rsen, „Finfluencer“ und andere. Auch steuerliches Wissen f\u00e4llt in das Gebiet der Investmentpraxis.<\/p>\n

(C) Investmentpsychologie:<\/strong> Wissen \u00fcber die typischen Denkfehler und kognitiven Verzerrungen, denen wir alle bei unseren finanziellen Entscheidungen in unterschiedlichem Ma\u00dfe unterliegen. Die Forschungsdisziplin der Behavioral Finance<\/em> \u2013 eine Verbindung zwischen empirischer Psychologie und Finanz\u00f6konomie \u2013 hat hierzu in den letzten 30 Jahren bedeutende Erkenntnisse geliefert.<\/p>\n

(D) Geschichte der Finanz- und Kapitalm\u00e4rkte:<\/strong> Die Historie der Finanz- und Kapitalm\u00e4rkte in den zur\u00fcckliegenden rund 200 Jahren, einschlie\u00dflich Kenntnissen \u00fcber langfristige historische Asset-Klassen-Renditen und -risiken. Das typische Finanzratgeberbuch vermittelt hier\u00fcber nur oberfl\u00e4chliche Informationen und dieses Wenige ist oft einseitig verzerrt oder falsch. Die meisten Privatanleger besch\u00e4ftigen sich kaum mit dieser Kategorie von Wirtschaftswissen, obwohl gerade sie f\u00fcr erfolgreiches Anlegen besonders hilfreich ist.<\/p>\n

(E) Wirtschaftspolitik:<\/strong> Wissen \u00fcber wirtschaftspolitische, volkswirtschaftliche, sozialpolitische und geopolitische Sachverhalte. Anleger beziehen diese Informationen vorwiegend aus dem Wirtschaftsteil von Zeitungen, aus Wirtschaftsmagazinen, wirtschaftspolitischen Fernsehsendungen und aus Sachb\u00fcchern. Immer mehr auch aus Social Media-Quellen und von Finfluencern, die \u00fcber wirtschaftspolitische Sachverhalte informieren (und desinformieren).<\/p>\n

Aus der Perspektive eines Privatanlegers, der in Eigenregie anlegt, l\u00e4sst sich festhalten, dass er oder sie eigentlich nie genug Kenntnisse und Expertise in den ersten vier dieser Wissensgebiete haben kann. Das f\u00fcnfte Teilgebiet (Wirtschaftspolitik und Volkswirtschaftslehre, Teilgebiet E) ist hingegen f\u00fcr nachhaltigen Erfolg beim Anlegen in Kapitalmarktprodukten oder Immobilien unbedeutend. Paradoxerweise widmet die Mehrheit der Privatanleger der Wissensaneignung auf diesem Teilgebiet mehr Zeit als allen vier anderen Teilgebiete zusammen \u2013 vermutlich, weil das mehr Entertainment-Wert hat und weniger technisch ist.<\/p>\n

Ein Beispiel f\u00fcr einen wirtschaftspolitischen Zeitungsartikel: „Wallstreet-Experte Koch: Amerikas Wirtschaft d\u00fcrfte bald erheblich an Dynamik verlieren“ (Handelsblatt, Juni 2022). Erstens besteht in der kurzen und mittleren Frist\u2013 wie wir unten detailliert zeigen werden \u2013 f\u00fcr Privatanleger kein ausnutzbarer Zusammenhang zwischen beobachtbaren realwirtschaftlichen Ph\u00e4nomenen und den Kapitalm\u00e4rkten. Zweitens sind solche Prognosen h\u00e4ufig falsch, so wie die selbstgef\u00e4llige Prognose von Koch falsch war. Ein weiteres Beispiel f\u00fcr ein Sachbuch: „Eiszeit in der Weltwirtschaft: Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Verm\u00f6gen“ von dem \u00d6konomen Daniel Stelter aus dem Jahr 2016. Von 2016 bis heute rentierten die Kapitalm\u00e4rkte \u00fcberproportional hoch. Ein Beispiel f\u00fcr ein YouTube-Video: „Markus Krall: Der Crash kommt 2021! Gelddrucken hat das Denken ersetzt“ aus dem YT-Kanal des Finfluencers Marc Friedrich im November 2020. Bekanntlich gab es in 2021 keinen Crash. Allenfalls gab es einen moderaten Crash im Aktien- und im Anleihenmarkt in 2022 \u2013 wohl aufgrund der damaligen „Zinswende“. Aber auch dieser wurde im Aktienmarkt schnell wieder aufgeholt. Im Zinsmarkt war er ganz einfach die gesunde R\u00fcckkehr zu normaleren Verh\u00e4ltnissen.<\/p>\n

Warum sind wirtschaftspolitische und volkswirtschaftliche Informationen f\u00fcr Anleger \u00fcberwiegend nutzlos oder \u2013 wenn man Anlageentscheidungen auf ihrer Grundlage trifft \u2013 oft sogar sehr sch\u00e4dlich?<\/p>\n

Weil bei solchen Informationen der vergleichsweise schw\u00e4chste Zusammenhang zwischen einer gegebenen Information und dem Geschehen in den Kapitalm\u00e4rkten in den anschlie\u00dfenden zw\u00f6lf Monaten oder 20 Jahren besteht. Soweit \u00fcberhaupt ein Zusammenhang existiert, verl\u00e4uft dieser oft umgekehrt als es uns unser Bauchgef\u00fchl und auch die Verbreiter dieser Informationen glauben machen wollen.<\/p>\n

Das illustrieren wir nachfolgend anhand von elf „falschen VWL-Thesen“, [1]<\/span><\/strong> die unausgesprochen oder ausgesprochen der verbreiteten Vorstellung zugrunde liegen, volkswirtschaftliche oder wirtschaftspolitische Sachverhalte h\u00e4tten eine irgendwie kausale, f\u00fcr Privatanleger ausnutzbare Auswirkung in den M\u00e4rkten f\u00fcr Aktien, Anleihen, Edelmetalle, Rohstoffe, Kryptos oder auf diesen Anlageklassen aufbauenden Finanzprodukten. Und weil das so sei, mache es sich bezahlt, \u00fcber die Volkswirtschaft und die aktuelle wirtschaftspolitische Diskussion gut informiert zu sein.<\/p>\n

 <\/p>\n

Falsche VWL-These 1<\/strong><\/span><\/h2>\n

„Hohes Wirtschaftswachstum in einem Land bewirkt tendenziell hohe Aktienmarktrenditen; es gibt einen systematischen Zusammenhang zwischen dem Wirtschaftswachstum eines Landes und seinen Aktienmarktrenditen.“<\/p>\n

\u2192 Die Fakten:<\/strong> Nein, statistisch betrachtet und in einer f\u00fcr Anleger nutzbaren Weise existiert kein solcher Zusammenhang. Die Korrelation zwischen nationalem Wirtschaftswachstum in einem Jahr und nationalen Aktienmarktrenditen im gleichen Jahr oder im Jahr davor oder danach ist null. L\u00e4nder mit \u00fcberdurchschnittlichem Wirtschaftswachstum k\u00f6nnen \u00fcber 30 Jahre niedrigere Aktienmarktrenditen haben als L\u00e4nder mit unterdurchschnittlichem Wachstum. Deswegen ist die Vorstellung, man m\u00fcsse verst\u00e4rkt dort anlegen, wo Experten (oder man selbst) aus der Vergangenheit und Gegenwart abgeleitet hohes Wirtschaftswachstum erwarten, als Investmentstrategie nutzlos oder sogar nachteilig. Ein Beispiel: \u00dcber die letzten 30 Jahre hatte kein Land auf der Welt ein h\u00f6heres Wirtschaftswachstum als China. Trotzdem hat der chinesische Aktienmarkt in diesen drei Dekaden unter den rund 45 Industrie- und Schwellenl\u00e4ndern eine der schw\u00e4chsten Renditen geliefert, schlechter als die von Deutschland und Japan. Warum generell kein f\u00fcr Anleger ausbeutbarer Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und Aktienrenditen besteht, haben wir 2022 in einem YouTube-Video<\/a> erl\u00e4utert. Wer es noch genauer wissen will, sei auf die wissenschaftlichen Studien von Cornell 2010 und Ritter 2012 verwiesen.<\/p>\n

 <\/p>\n

Falsche VWL-These 2<\/strong><\/span><\/h2>\n

„Aktienm\u00e4rkte von L\u00e4ndern mit hoher Staatsverschuldung rentieren tendenziell schlechter als die Aktienm\u00e4rkte von L\u00e4ndern mit niedriger Staatsverschuldung. Staatsverschuldung ist schlecht f\u00fcr die Kapitalm\u00e4rkte.“<\/p>\n

\u2192 Die Fakten: <\/strong>Auch diese von Wirtschaftsjournalisten und Social-Media-„Experten“ h\u00e4ufig explizit oder implizit verbreitete Behauptung l\u00e4sst sich mit empirischen Daten nicht belegen. Betrachtet man die aktuell 47 Industrie- und Schwellenl\u00e4nder nach MSCI-Definition und misst die Korrelation zwischen ihren Staatsschulden relativ zum Bruttoinlandsprodukt auf der einen Seite und ihren Aktienmarktrenditen in den vorhergehenden drei, f\u00fcnf oder zehn Jahren auf der anderen Seite, resultieren Korrelationswerte knapp unter null. Mit anderen Worten, statistisch ist kein Zusammenhang ersichtlich. Greifen wir einen dieser 47 Staaten heraus, die USA: Das Land hatte per September 2022 die f\u00fcnfth\u00f6chste Staatsverschuldungsquote in der 47er-Gruppe und zugleich die h\u00f6chste Aktienmarktrendite in den zur\u00fcckliegenden zehn Jahren. Staatsverschuldung oder sich aufbauende Staatsverschuldung hat keinen systematischen Einfluss auf Aktienrenditen, auch wenn das unserer Intuition widerspricht. Wahrscheinlich w\u00e4re das auch so, wenn man in die andere Richtung der Zeitachse messen w\u00fcrde (Staatsverschuldung versus zuk\u00fcnftige, anstelle vergangener Aktienmarktrenditen). <\/p>\n

 <\/p>\n

Falsche VWL-These 3<\/strong><\/span><\/h2>\n

„Fiskalisch konservativ und solide regierte L\u00e4nder haben langfristig h\u00f6here Aktienrenditen als fiskalisch unsolide regierte L\u00e4nder.“<\/p>\n

\u2192 Die Fakten: <\/strong>Sorry, nein. Lassen wir einfach Zahlen sprechen, indem wir die Aktienmarktrenditen von vier wirtschaftlich im Vergleich solide regierten Staaten mit denjenigen eines fiskal- und geldpolitisch besonders unsoliden regierten Staates vergleichen: Argentinien.<\/p>\n

Argentinien verzeichnete w\u00e4hrend des in der folgenden Tabelle betrachteten 35-Jahres-Zeitraums drei Staatskonkurse (vier, wenn man einen wenige Jahre vorher mitz\u00e4hlt) gegen\u00fcber null f\u00fcr die vier anderen L\u00e4nder.\u00a0[2]<\/span><\/strong><\/p>\n

Tabelle 1: Vergleich der Aktienmarktrenditen von f\u00fcnf L\u00e4ndern von 1988 bis 2022 \u2013 nominale Renditen in USD<\/strong><\/span><\/p>\n

\"\"<\/p>\n

\u25ba [A] Aktienmarkt: Renditen jeweils des nationalen MSCI Standard Index. \u25ba [B] Wirtschaftswachstum: Reales BIP-Wachstum pro Kopf in lokaler W\u00e4hrung. \u25ba Ohne Abzug von Kosten und Steuern. \u25ba L\u00e4ngste gemeinsame verf\u00fcgbare Zeitreihe f\u00fcr alle f\u00fcnf L\u00e4nder. \u25ba Bei der risikoadjustierten Rendite (vereinfachte Sharpe Ratio) liegt Argentinien gleich auf mit Chile und besser als Deutschland. \u25ba Daten: MSCI, Weltbank.<\/span><\/p>\n

 <\/p>\n

Falsche VWL-These 4<\/strong><\/span><\/h2>\n

„Kluge Anleger steigen aus dem Aktienmarkt aus, wenn eine Rezession oder ein deutlicher Konjunkturabschwung prognostiziert wird.“<\/p>\n

\u2192 Die Fakten:<\/strong> Nein, kluge Anleger tun das nicht. Zun\u00e4chst einmal ist festzuhalten, dass Prognosen von Experten (Banker, Volkswirte, Zentralbankvertreter, Wirtschaftsjournalisten, YouTuber) zu Start und Ende eines Konjunkturabschwungs (Rezession) notorisch unzuverl\u00e4ssig, sprich in der H\u00e4lfte aller F\u00e4lle oder noch h\u00e4ufiger falsch sind. Wer solchen Prognosen folgt, wird in der Mehrzahl der F\u00e4lle zu fr\u00fch oder zu sp\u00e4t aus dem Aktienmarkt in Cash umschichten. Auch wenn wirtschaftliche Kennzahlen, so genannte „Fr\u00fchindikatoren“ f\u00fcr die Prognose nahender Rezessionen (statt klassischer „Expertenprognosen“) verwendet werden, ist das Ergebnis nicht besser. Die Prognosen sind nicht sehr verl\u00e4sslich, sprich manchmal richtig, manchmal falsch. Doch selbst, wenn diese Prognosen verl\u00e4sslicher w\u00e4ren als sie es tats\u00e4chlich sind, w\u00fcrde ihre Befolgung mehrheitlich schaden: F\u00fcr die USA wurde gezeigt, dass in mehr als der H\u00e4lfte aller dortigen Rezessionen zwischen 1926 bis 2020 (94 Jahre) Aktienrenditen den Geldmarktzins (Tagesgeldzins) \u00fcberstiegen (Lee 2022). Sehr wahrscheinlich hat das damit zu tun, dass (a) der Aktienmarkt entsprechende Informationen l\u00e4ngst eingepreist hat, wenn auf ihnen basierende Prognosen ver\u00f6ffentlicht werden und (b) der Aktienmarkt als „strukturell vorw\u00e4rtsschauender sozialer Mechanismus“ eher die Realwirtschaft prognostiziert als die Realwirtschaft den Aktienmarkt.<\/p>\n

 <\/p>\n

Falsche VWL-These 5<\/strong><\/span><\/h2>\n

„Steigende Zinsen sind schlecht f\u00fcr Aktienrenditen. Ein smarter Aktienanleger steigt aus dem Markt aus, nachdem die Zinsen deutlich angezogen haben oder ein weiterer Anstieg prognostiziert wird.“<\/p>\n

\u2192 Die Fakten: <\/strong>Aktienrenditen waren historisch in Phasen steigender Zinsen zwar im Mittel niedriger als in Phasen fallender Zinsen, aber immer noch h\u00f6her als die Renditen risikofreier Geldmarktanlagen (Simpson Hendrix\/Roberts 2022). Erschwerend kommt hinzu \u2013 wie wir auch schon in Bezug auf die falsche VWL-These 4 erw\u00e4hnten \u2013 dass das gewinnbringende Ausnutzen von Zins\u00e4nderungsprognosen erst einmal hinreichend zuverl\u00e4ssige Prognosen voraussetzt. Diese Treffgenauigkeit ist jedoch ganz einfach nicht gegeben. \u00a0<\/strong><\/p>\n

 <\/p>\n

Falsche VWL-These 6<\/strong><\/span><\/h2>\n

„Strategien, bei denen Investmententscheidungen auf die ermittelten oder prognostizierten Ver\u00e4nderungen bestimmter makro\u00f6konomischer Kennzahlen und Gr\u00f6\u00dfen in der kurz- und mittelfristigen Zukunft abgestellt werden, produzieren attraktive Renditen. Dazu z\u00e4hlen bspw. die (oben bereits erw\u00e4hnte) Zinsentwicklung, die Zinsstrukturkurve, [3]<\/span><\/strong> High Yield Spreads, [4]<\/span><\/strong> die Geldmengenentwicklung, die Inflationsentwicklung, die Wechselkursentwicklung, die Entwicklung von Unternehmensgewinnen, die Ver\u00e4nderung der Auftragslage von Unternehmen, die Ver\u00e4nderung der Arbeitslosenrate, die Zuversicht von Einkaufsmanagern in Umfragen, das Konsumentenvertrauen und ein Sammelsurium weiterer angeblicher oder tats\u00e4chlicher „Konjunkturindikatoren“. Letzterer Terminus muss in Anf\u00fchrungszeichen gesetzt werden, weil (a) keine einzige volkswirtschaftliche Kennzahl die kurz- oder mittelfristige Entwicklung der Konjunktur wirklich zuverl\u00e4ssig prognostiziert und (b) die Aktienm\u00e4rkte sich kurz- und mittelfristig sowieso selten parallel zur realwirtschaftlichen Konjunktur entwickeln.“<\/p>\n

\u2192 Die Fakten: <\/strong>Fehlanzeige. Solche Strategien liefern insgesamt keine Outperformance und vermutlich sogar Underperformance gegen\u00fcber einer vergleichbaren passiven Buy-and-Hold-Strategie. In Tabelle 2 zeigen wir das beispielhaft f\u00fcr einen Macro Hedge-Fonds-Index<\/em>, das sind Hedge-Fonds, mit dem in der These beschrieben aktiven Market Timing-Ansatz (im Branchenjargon „Macro Timing“).<\/p>\n

Tabelle 2: Vergleich eines Macro-Hedge-Fonds-Index mit einem passiven Aktien-Anleihen-ETF-Portfolio von 2008 bis 2022 (15 Jahre) \u2013 nominale Renditen in USD<\/strong><\/span><\/p>\n

\"\"<\/p>\n

\u25ba Ohne Abzug Steuern. \u25ba [A] Volatilit\u00e4t = annualisierte Standardabweichung der Monatsrenditen. \u25ba Kosten: Bei den Hedge-Fonds sind die laufenden Kosten bereits ber\u00fccksichtigt. Beim 20\/80-Aktien-Anleihen-Portfolio m\u00fcsste man noch laufende Kosten von ca. 0,1% p.a. abziehen (Aktien MSCI ACWI IMI Index, Anleihen: 5-j\u00e4hrige US-Staatsanleihen). \u25ba L\u00e4ngste gemeinsame verf\u00fcgbare Zeitreihe f\u00fcr die beiden Strategien. \u25ba Daten: HFRI, MSCI, Dimensional Fund Advisors.<\/span><\/p>\n

Die Manager der meisten herk\u00f6mmlichen, aktiv gemanagten Investmentfonds (Publikumsfonds) stellen ihre Anlageentscheidungen ebenfalls zum gro\u00dfen Teil auf Prognosen makro\u00f6konomischer Gr\u00f6\u00dfen ab. Dass aktiv gemanagte Investmentfonds (Aktien, Anleihen) \u00fcber Zeitr\u00e4ume von 3+ Jahren entsprechende passive ETFs in typischerweise 60% bis 100% aller F\u00e4lle unterperformen, wurde so oft bewiesen und gezeigt, dass wir das an dieser Stelle nicht noch einmal wiederholen m\u00fcssen.<\/p>\n

Der von uns gesch\u00e4tzte Investmentbuchautor und Finanzmarktforscher William Bernstein schreibt zu der verbreiteten Annahme, dass schlechte makro\u00f6konomische Zust\u00e4nde mit schlechten Aktienmarktrenditen einhergehen und umgekehrt: „It’s natural for people to assume that when the economy is in good shape, future stock returns will be high, and vice versa. The opposite is true: Market history shows that when there’s economic blue sky, future returns are low, and when the economy is on the skids, future returns are high.“ [5]<\/span><\/strong><\/p>\n

 <\/p>\n

Falsche VWL-These 7<\/strong><\/span><\/h2>\n

„Die Staatsanleihen von L\u00e4ndern, deren W\u00e4hrung chronisch gegen andere „Hartw\u00e4hrungen“ abwertet, produzieren schlechtere Renditen als die Anleihen von Hartw\u00e4hrungsl\u00e4ndern (deren W\u00e4hrung dauerhaft aufwertet).“<\/p>\n

\u2192 Die Fakten: <\/strong>Auch diese intuitiv naheliegende Vermutung stimmt mindestens so h\u00e4ufig nicht, dass ihre investmentm\u00e4\u00dfige Umsetzung auf lange Sicht mehr Schaden als Nutzen anrichtet, wie die folgende Tabelle andeutet. Wir stellen die Renditen von Staatsanleihen eines „Weichw\u00e4hrungslandes“, Italien und die italienische Lira, die bis Ende 1998 existierte, den Staatsanleihen zweier Hartw\u00e4hrungsl\u00e4nder gegen\u00fcber. Die Lira wertete in den 14 Jahren von 1985 bis 1998 (danach kam die Einf\u00fchrung des Euros) gegen\u00fcber beiden Hartw\u00e4hrungen stark ab. Dennoch lieferten italienische Staatsanleihen bessere Renditen als deutsche oder Schweizer \u00c4quivalente.<\/p>\n

Tabelle 3: <\/strong>Vergleich der Renditen von Staatsanleihen: Italien, Deutschland, Schweiz von Jan. 1985 bis Dez. 1998 (14 Jahre) aus der Sicht eines deutschen Privatanlegers \u2013 nominale Renditen in DM<\/strong><\/span><\/p>\n

\"\"<\/p>\n

\u25ba Ohne Kosten und Steuern. \u25ba [A] F\u00fcr alle drei L\u00e4nder: „FTSE Government [Country] Bond Index 1-5 Years“. \u25ba L\u00e4ngste gemeinsam verf\u00fcgbare Datenreihe. \u25ba \u00a0Daten: Dimensional Fund Advisors, Schweizer Nationalbank, Banca d’Italia.<\/span><\/p>\n

Ein \u00e4hnlicher Sachverhalt gilt in Bezug auf die Aktienm\u00e4rkte von Schwachw\u00e4hrungsl\u00e4ndern. Ihre Renditen sind \u2013 in Hartw\u00e4hrung gemessen \u2013 auf lange Sicht genauso hoch wie oder h\u00f6her als die Aktienmarktrenditen von Hartw\u00e4hrungsl\u00e4ndern (Dimson\/Marsh\/Staunton 2006).<\/p>\n

 <\/p>\n

Falsche VWL-These 8<\/strong><\/span><\/h2>\n

„L\u00e4nder mit einer hohen Staatsausgabenquote (dem Verh\u00e4ltnis der j\u00e4hrlichen Staatsausgaben zum Bruttoinlandsprodukt, auch kurz Staatsquote<\/em> genannt) haben schlechtere Aktienmarktrenditen als L\u00e4nder mit einer niedrigen Staatsquote.“<\/p>\n

\u2192 <\/strong>Die Fakten: <\/strong>Nein, das ist nicht der Fall. Die Korrelation der Staatausgabenquote f\u00fcr 2022 und dem nationalen Aktienmarktrenditen in den zehn Jahren bis Ende 2022 lag f\u00fcr eine zuf\u00e4llige Stichprobe von 25 Industrie- und Schwellenl\u00e4ndern bei minus 0,2. Das bedeutet, dass die L\u00e4nder mit einer hohen Staatsausgabenquote im fraglichen Jahrzehnt tendenziell geringf\u00fcgig h\u00f6here, <\/em>nicht geringere, Aktienmarktrenditen vorwiesen als die L\u00e4nder mit einer niedrigen Quote.<\/p>\n

 <\/p>\n

Falsche VWL-These 9<\/strong><\/span><\/h2>\n

„Wenn bei einer wichtigen Wahl, ein st\u00e4rker marktwirtschaftlich orientierter Kandidat (oder eine solche Partei) \u00fcber den oder die weniger marktwirtschaftlich („linkeren“) Kandidaten (oder solche Parteien) gewinnt, wird das einen kurz- oder mittelfristig positiven Effekt auf den Aktienmarkt haben.“<\/p>\n

\u2192 Die Fakten:<\/strong> F\u00fcr die USA wurde vielfach belegt, dass diese scheinplausible Stammtischtheorie empirisch nicht stimmt. Trotzdem wird sie im Vorfeld von wichtigen Wahlen in praktisch jedem Land epidemisch von Journalisten, Finfluencern, konservativen Politikern und weiteren „Experten“ verbreitet. In den USA waren die nationalen Aktienmarktrenditen in den letzten 250 Jahren unter marktwirtschaftlich orientierten Pr\u00e4sidenten (typischerweise Vertreter der republikanischen Partei) im Mittel etwas niedriger als unter den linkeren, interventionistischeren Pr\u00e4sidenten (typischerweise von der demokratischen Partei). Grund: Eine offene Volkswirtschaft ist ein viel zu komplexes System als dass solche grob vereinfachten naiven „Theorien“ verl\u00e4sslich funktionieren k\u00f6nnen. Kurz vor den Bundestagswahlen im September 2021 besch\u00e4ftigten wir uns in einem kurzen Artikel mit diesem Thema (hier<\/u><\/a>). Obwohl eine Koalition gewann, die insgesamt bis heute (Sept. 2024) eine marktwirtschaftsfeindliche Wirtschaftspolitik betreibt, hat seitdem der deutsche und noch mehr der globale Aktienmarkt deutlich zugelegt. Das bis Ende 2021 bestehende „Nullzinsproblem“ in Deutschland ist verschwunden. <\/p>\n

 <\/p>\n

Falsche VWL-These 10<\/strong><\/span><\/h2>\n

„Der allm\u00e4hliche Kaufkraftverlust von W\u00e4hrungen (USD, Euro, Schweizer Franken, britisches Pfund, Yen usw.) ist sch\u00e4dlich f\u00fcr unsere Verm\u00f6gensbildung.“<\/p>\n

\u2192 Die Fakten:<\/strong> \u00dcber Zeitr\u00e4ume von 50+ Jahren haben alle<\/em> heute existierenden W\u00e4hrungen (einschlie\u00dflich dem Schweizer Franken und der norwegischen Krone), sofern sie schon so lange existieren, \u00fcber 50% ihrer Konsumg\u00fcterkaufkraft verloren. Zur Illustration: Eine durchschnittliche Inflationsrate von 2,0% p.a. reduziert die Kaufkraft einer W\u00e4hrung \u00fcber einen Zeitraum von 100 Jahren um 87%. Ist das f\u00fcr die betroffene Bev\u00f6lkerung sch\u00e4dlich? Vermutlich nicht. Es ist jedenfalls so lange nicht sch\u00e4dlich, wie die Haushaltseinkommen im Schnitt langfristig mit einer Prozentrate steigen, die oberhalb der Inflation liegt. Und genau das war in allen westlichen L\u00e4ndern in den letzten 30, 50 oder 100 Jahren der Fall. Die allermeisten an Universit\u00e4ten besch\u00e4ftigten Volkswirte (also Wirtschaftswissenschaftler ohne Interessenkonflikt) halten moderate Inflationsraten von ca. 2% p.a. nicht nur f\u00fcr nicht sch\u00e4dlich, sondern sogar f\u00fcr vorteilhaft. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr f\u00fchren wir hier aus Platzgr\u00fcnden nicht aus. Gleichwohl haben wir in diesem Zusammenhang in einem anderen Blog-Beitrag<\/u><\/a> gezeigt, dass unter dem so genannten „Goldstandard“, der im 19. Jahrhundert und im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts bei W\u00e4hrungen weltweit die Norm war, zwar die durchschnittliche Inflationsrate deutlich geringer war als sp\u00e4ter unter Papiergeldw\u00e4hrungen („FIAT-W\u00e4hrungen“), das Wirtschaftswachstum und damit die Zunahme der Haushaltseinkommen unter dem modernen FIAT-Money-Standard jedoch h\u00f6her war als unter dem Goldstandard. Moderate Inflationsraten sind somit keineswegs negativ, sondern sehr wahrscheinlich n\u00fctzlich.<\/p>\n

 <\/p>\n

Falsche VWL-These 11<\/strong><\/span><\/h2>\n

„Ein hohes Ma\u00df an technischem Fortschritt und Innovationskraft in einem einzelnen Unternehmen, einer Branche oder einem Land f\u00fchrt beim betreffenden Segment des Aktienmarktes zu \u00fcberdurchschnittlichen Renditen.“<\/p>\n

\u2192 Die Fakten:<\/strong>Dieser deterministische Ursache-Wirkungs-Zusammenhang existiert f\u00fcr in die Zukunft gerichtete Zeitr\u00e4ume von sechs Monaten bis rund 20 Jahren sehr wahrscheinlich nicht und l\u00e4sst sich daher durch Anleger nicht verl\u00e4sslich genug ausbeuten. Warum existiert er nicht? Haupts\u00e4chlich, weil gesch\u00e4tzt \u00fcber 90% des gesellschaftlichen und\/oder wirtschaftlichen Nutzens einer kommerziell verwertbaren Innovation nicht dem Urheber dieser Innovation zu Gute kommt, sondern anderen bzw. dem Rest der Wirtschaft. Am Beispiel der k\u00fcnstlichen Intelligenz haben wir das hier<\/u><\/a> gezeigt. Dass Tech-Aktien auf lange Sicht generell nicht outeperformen, haben wir hier<\/u><\/a> und hier<\/u><\/a> belegt.<\/p>\n

Wir haben nun gesehen, dass die Ausrichtung von Investmententscheidungen an wirtschaftspolitischen und makro\u00f6konomischen Variablen oder ihrer erwarteten Ver\u00e4nderung per Saldo wahrscheinlich nichts bringt und in vielen F\u00e4llen, vermutlich in der Mehrzahl der F\u00e4lle sogar renditesch\u00e4dlich ist. Deswegen sagte der erfolgreiche Fonds-Manager Peter Lynch einmal „If you spend 13 minutes a year on economics, you have wasted ten minutes“. Er wollte damit ausdr\u00fccken, dass typische volkswirtschaftliche \u00dcberlegungen ganz einfach nicht als Grundlage f\u00fcr Investmententscheidungen taugen. Trotzdem liegen der an Privatanleger gerichteten Medienberichterstattung und den Marketing-Aussagen von Finanzdienstleistern zum Thema Investieren enorm oft solche Analysen und Argumente zugrunde. Weil Journalisten und Finfluencer unter dem Zwang stehen, fortw\u00e4hrend „Neues“ berichten zu m\u00fcssen, egal, wie falsch oder unbewiesen es ist, und nat\u00fcrlich weil den meisten von ihnen „Auflage“ oder Click-Raten machen wichtiger ist als reine Fakten berichten, die Wahrheit sagen oder einfach mal den Mund halten.<\/p>\n

 <\/p>\n

Wof\u00fcr ist VWL-Wissen denn dann \u00fcberhaupt n\u00fctzlich?<\/strong><\/span><\/h2>\n

VWL-Wissen ist wichtig f\u00fcr uns als Staatsb\u00fcrger. In unserer Rolle als W\u00e4hler k\u00f6nnen wir gar nicht genug wirtschaftlichen Sachverstand haben, weil er uns hilft, Politiker und Parteien, die wirtschaftspolitischen und volkswirtschaftlichen Schaden anrichten, besser und schneller zu erkennen und dann per Wahlzettel auszusortieren. Generell f\u00f6rdert wirtschaftspolitisches Wissen unser Verstehen der Welt im Allgemeinen und der Wirtschaft im Besonderen.<\/p>\n

 <\/p>\n

Fazit<\/strong><\/span><\/h2>\n

Von den f\u00fcnf hier beschriebenen Teilgebieten von Wirtschaftswissen sind lediglich vier ausreichend kausal mit langfristigem Anlageerfolg verkn\u00fcpft: (A) Investmenttheorie, (B) Investmentpraxis, (C) Investmentpsychologie und (D) Kapitalmarktgeschichte.<\/p>\n

Hingegen wird viel Wissen auf Teilgebiet\u00a0E \u2013 Wirtschaftspolitik\/VWL \u2013 f\u00fcr Anleger tendenziell keinen und \u2013 bei h\u00e4ufiger investmentm\u00e4\u00dfiger Befolgung der auf diesem Feld verbreiteten „Gewissheiten“, Mythen und Irrt\u00fcmer \u2013 per Saldo einen negativen Einfluss auf den nachhaltigen Anlageerfolg haben.<\/p>\n

Wer als Privatanleger seine Erfolgswahrscheinlichkeit in Sachen Verm\u00f6gensbildung und Verm\u00f6gensschutz erh\u00f6hen m\u00f6chte, dem empfehlen wir, seine knappe Zeit auf die Teilgebiete A bis D zu konzentrieren und „News“ zu Wirtschaftspolitik lediglich in der Rolle als Staatsb\u00fcrger und W\u00e4hler zu konsumieren und umzusetzen.<\/p>\n

 <\/p>\n

Endnoten<\/strong><\/span><\/h2>\n

[1] <\/strong>VWL = Volkswirtschaftslehre.<\/p>\n

[2]<\/strong> „Staatskonkurs“ bedeutet, dass der Kapitaldienst auf Staatsanleihen nicht mehr vertragsgem\u00e4\u00df geleistet wurde.<\/p>\n

[3]<\/strong> Normale versus inverse Zinsstrukturkurve.<\/p>\n

[4]<\/strong> Bei Unternehmensanleihen: Die Differenz zwischen der Umlaufrendite von Investment-Grade-Anleihen und Hochzinsanleihen f\u00fcr eine gegebene Duration und W\u00e4hrung.<\/p>\n

[5]<\/strong> „Es ist nur nat\u00fcrlich f\u00fcr Menschen anzunehmen, dass Aktienrenditen in Zukunft hoch sein werden, wenn die Wirtschaft gut l\u00e4uft und umgekehrt. Das Gegenteil ist der Fall: Die Marktgeschichte zeigt: K\u00fcnftige Renditen sind niedrig, wenn die Wirtschaft gut l\u00e4uft, und hoch, wenn die Wirtschaft fehlz\u00fcndet.“<\/p>\n

 <\/p>\n

Literatur<\/strong><\/span><\/h2>\n

Dimson, Elroy\/Marsh, Paul\/Staunton, Mike (2006): „ABN AMRO Global Investment Returns Yearbook 2006“; ABN AMRO; Unvero\u0308ffentlicht; Amsterdam 2006<\/p>\n

Cornell, Bradford (2010) „Economic Growth and Equity Investing.“ In: Financial Analysts Journal; Vol. 66; No. 1; January\/February 2010<\/p>\n

Lee, Marlena (2022): „Three Crucial Lessons for Weathering the Stock Market\u2019s Storm“; Working Paper; Dimensional Fund Advisors; 17.6.2022; Internet-Fundstelle: Hier<\/a><\/p>\n

Ritter, Jay: (2012): „Is Economic Growth Good for Investors?“ In: Journal of Applied Corporate Finance; 2012; Vol. 24; No. 3; 2012<\/p>\n

Simpson Hendrix, Kaitlin\/Roberts, Trey (2022): „How Stocks Respond to Hikes in Fed Funds Rate“; Working Paper; Dimensional Fund Advisors; 05.05.2022; Internet-Fundstelle: Hier<\/a><\/p>\n

 <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

In diesem Beitrag befassen wir uns mit der Frage, welche spezifischen Formen von „Wirtschaftswissen“ beim Investieren tats\u00e4chlich helfen und welche nicht.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7764,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[63,6,1],"tags":[87,50,76],"class_list":["post-7756","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-basics","category-investmentfehler","category-nicht-kategorisiert","tag-aktualisiert","tag-anlegerfehler","tag-wissen"],"yoast_head":"\nHilft Wirtschaftswissen beim Investieren?<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"In diesem Beitrag befassen wir uns mit der Frage, welche spezifischen Formen von "Wirtschaftswissen" beim Investieren tats\u00e4chlich helfen und welche nicht.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Hilft Wirtschaftswissen beim Investieren?\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"In diesem Beitrag befassen wir uns mit der Frage, welche spezifischen Formen von "Wirtschaftswissen" beim Investieren tats\u00e4chlich helfen und welche nicht.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Gerd Kommer\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/gkommer\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-03-02T23:00:45+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-09-05T12:32:06+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/gerd-kommer.de\/medien\/bb-wirtschaftswissen.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"800\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Gerd Kommer\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Gerd Kommer\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"21\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/blog\\\/hilft-wirtschaftswissen\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/blog\\\/hilft-wirtschaftswissen\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Gerd Kommer\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/a1ea5059926aae03fce3a1b701bd42b5\"},\"headline\":\"Hilft Wirtschaftswissen beim Investieren?\",\"datePublished\":\"2023-03-02T23:00:45+00:00\",\"dateModified\":\"2025-09-05T12:32:06+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/blog\\\/hilft-wirtschaftswissen\\\/\"},\"wordCount\":3426,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/blog\\\/hilft-wirtschaftswissen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/medien\\\/bb-wirtschaftswissen.jpg\",\"keywords\":[\"aktualisiert\",\"Anlegerfehler\",\"Wissen\"],\"articleSection\":[\"Basics\",\"Investmentfehler\",\"Nicht kategorisiert\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/blog\\\/hilft-wirtschaftswissen\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/blog\\\/hilft-wirtschaftswissen\\\/\",\"name\":\"Hilft Wirtschaftswissen beim Investieren?\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/blog\\\/hilft-wirtschaftswissen\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/blog\\\/hilft-wirtschaftswissen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/medien\\\/bb-wirtschaftswissen.jpg\",\"datePublished\":\"2023-03-02T23:00:45+00:00\",\"dateModified\":\"2025-09-05T12:32:06+00:00\",\"description\":\"In diesem Beitrag befassen wir uns mit der Frage, welche spezifischen Formen von \\\"Wirtschaftswissen\\\" beim Investieren tats\u00e4chlich helfen und welche nicht.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/blog\\\/hilft-wirtschaftswissen\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/blog\\\/hilft-wirtschaftswissen\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/blog\\\/hilft-wirtschaftswissen\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/medien\\\/bb-wirtschaftswissen.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/medien\\\/bb-wirtschaftswissen.jpg\",\"width\":1200,\"height\":800,\"caption\":\"Junge Frau liest entspannt ein Buch, w\u00e4hrend sie die F\u00fc\u00dfe auf dem Schreibtisch liegen hat.\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/blog\\\/hilft-wirtschaftswissen\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Hilft Wirtschaftswissen beim Investieren?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/\",\"name\":\"Gerd Kommer\",\"description\":\"souver\u00e4n investieren mit ETFs\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/#organization\",\"name\":\"Gerd Kommer Invest\",\"url\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/medien\\\/gk-logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/medien\\\/gk-logo.png\",\"width\":2718,\"height\":1030,\"caption\":\"Gerd Kommer Invest\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/gkommer\\\/\",\"https:\\\/\\\/www.linkedin.com\\\/in\\\/gerd-kommer-6543158\\\/\",\"https:\\\/\\\/www.youtube.com\\\/c\\\/GerdKommer\",\"https:\\\/\\\/de.wikipedia.org\\\/wiki\\\/Gerd_Kommer\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/gerd-kommer.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/a1ea5059926aae03fce3a1b701bd42b5\",\"name\":\"Gerd Kommer\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/ccb710f91a365f94ff3573db5741b4d95541afecab61eb01f7687487eba2b8d5?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/ccb710f91a365f94ff3573db5741b4d95541afecab61eb01f7687487eba2b8d5?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/ccb710f91a365f94ff3573db5741b4d95541afecab61eb01f7687487eba2b8d5?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Gerd Kommer\"}}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Hilft Wirtschaftswissen beim Investieren?","description":"In diesem Beitrag befassen wir uns mit der Frage, welche spezifischen Formen von \"Wirtschaftswissen\" beim Investieren tats\u00e4chlich helfen und welche nicht.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Hilft Wirtschaftswissen beim Investieren?","og_description":"In diesem Beitrag befassen wir uns mit der Frage, welche spezifischen Formen von \"Wirtschaftswissen\" beim Investieren tats\u00e4chlich helfen und welche nicht.","og_url":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/","og_site_name":"Gerd Kommer","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/gkommer\/","article_published_time":"2023-03-02T23:00:45+00:00","article_modified_time":"2025-09-05T12:32:06+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":800,"url":"https:\/\/gerd-kommer.de\/medien\/bb-wirtschaftswissen.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Gerd Kommer","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Gerd Kommer","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"21\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/"},"author":{"name":"Gerd Kommer","@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/#\/schema\/person\/a1ea5059926aae03fce3a1b701bd42b5"},"headline":"Hilft Wirtschaftswissen beim Investieren?","datePublished":"2023-03-02T23:00:45+00:00","dateModified":"2025-09-05T12:32:06+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/"},"wordCount":3426,"publisher":{"@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/gerd-kommer.de\/medien\/bb-wirtschaftswissen.jpg","keywords":["aktualisiert","Anlegerfehler","Wissen"],"articleSection":["Basics","Investmentfehler","Nicht kategorisiert"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/","url":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/","name":"Hilft Wirtschaftswissen beim Investieren?","isPartOf":{"@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/gerd-kommer.de\/medien\/bb-wirtschaftswissen.jpg","datePublished":"2023-03-02T23:00:45+00:00","dateModified":"2025-09-05T12:32:06+00:00","description":"In diesem Beitrag befassen wir uns mit der Frage, welche spezifischen Formen von \"Wirtschaftswissen\" beim Investieren tats\u00e4chlich helfen und welche nicht.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/#primaryimage","url":"https:\/\/gerd-kommer.de\/medien\/bb-wirtschaftswissen.jpg","contentUrl":"https:\/\/gerd-kommer.de\/medien\/bb-wirtschaftswissen.jpg","width":1200,"height":800,"caption":"Junge Frau liest entspannt ein Buch, w\u00e4hrend sie die F\u00fc\u00dfe auf dem Schreibtisch liegen hat."},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/hilft-wirtschaftswissen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/gerd-kommer.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Hilft Wirtschaftswissen beim Investieren?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/#website","url":"https:\/\/gerd-kommer.de\/","name":"Gerd Kommer","description":"souver\u00e4n investieren mit ETFs","publisher":{"@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/gerd-kommer.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/#organization","name":"Gerd Kommer Invest","url":"https:\/\/gerd-kommer.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/gerd-kommer.de\/medien\/gk-logo.png","contentUrl":"https:\/\/gerd-kommer.de\/medien\/gk-logo.png","width":2718,"height":1030,"caption":"Gerd Kommer Invest"},"image":{"@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/gkommer\/","https:\/\/www.linkedin.com\/in\/gerd-kommer-6543158\/","https:\/\/www.youtube.com\/c\/GerdKommer","https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gerd_Kommer"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/gerd-kommer.de\/#\/schema\/person\/a1ea5059926aae03fce3a1b701bd42b5","name":"Gerd Kommer","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/ccb710f91a365f94ff3573db5741b4d95541afecab61eb01f7687487eba2b8d5?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/ccb710f91a365f94ff3573db5741b4d95541afecab61eb01f7687487eba2b8d5?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/ccb710f91a365f94ff3573db5741b4d95541afecab61eb01f7687487eba2b8d5?s=96&d=mm&r=g","caption":"Gerd Kommer"}}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gerd-kommer.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7756","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gerd-kommer.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gerd-kommer.de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gerd-kommer.de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gerd-kommer.de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7756"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/gerd-kommer.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7756\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16517,"href":"https:\/\/gerd-kommer.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7756\/revisions\/16517"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gerd-kommer.de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7764"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gerd-kommer.de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7756"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gerd-kommer.de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7756"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gerd-kommer.de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7756"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}