{"id":14799,"date":"2025-07-07T14:00:47","date_gmt":"2025-07-07T12:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/gerd-kommer.de\/?p=14799"},"modified":"2025-09-04T15:55:16","modified_gmt":"2025-09-04T13:55:16","slug":"resilienz-aktienmarkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/resilienz-aktienmarkt\/","title":{"rendered":"Die Resilienz des globalen Aktienmarktes"},"content":{"rendered":"
Von Gerd Kommer<\/a>\u00a0und\u00a0Jakob Riemensperger<\/a>\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n Wie wir aus \u00fcber 125 Jahren historischer Renditedaten wissen, sind Aktien zwar die ertragreichste aller Anlageklassen aber eben auch eine der schwankungsintensivsten (volatilsten) mit hohem zeitweiligem Drawdown-Risiko. In diesem Blog-Beitrag befassen wir uns mit der Frage, wie resilient ein Investment in die Anlageklasse Aktien-Global ist, sprich wie tief Aktienkurse fallen k\u00f6nnen, wie lange ihre Erholung nach tiefen Einbr\u00fcchen dauert und was die Voraussetzungen daf\u00fcr sind, an nachhaltigen Erholungen tats\u00e4chlich teilzunehmen.<\/p>\n <\/p>\n Tabelle 1 zeigt verschiedene Downside-Kennzahlen zu den sechs schwersten globalen Aktienmarktcrashes in den letzten 125 Jahren. Das Kriterium f\u00fcr diese sechs Aktiencrashes war ein maximaler kumulativer Verlust (Maximum Drawdown) von inflationsbereinigt (real) mindestens 45%.<\/p>\n F\u00fcr die Zeit von 1900 bis 1970 werden in der Tabelle US-Aktienmarktdaten statt globale Daten betrachtet, weil f\u00fcr den globalen Aktienmarkt vor 1970 lediglich j\u00e4hrliche Renditedaten vorliegen, keine Monatsdaten. Um maximale Drawdowns in einem Crash hinreichend genau messen zu k\u00f6nnen, sind jedoch Monatsdaten erforderlich. Verwendet man Jahresrenditedaten resultieren weniger extreme, geringere Drawdown-Zahlen. Da der globale Aktienmarkt relativ hoch mit dem US-Markt korreliert, stellen US-Daten f\u00fcr diesen Zeitraum einen methodisch vertretbaren \u2013 wenn auch nicht perfekten \u2013 Ersatz dar. Die auf Basis der US-Daten berechneten Drawdowns haben wir zudem mit den globalen Jahresdatenwerten abgeglichen und als plausibel verifiziert.<\/p>\n Tabelle 1: Ausgew\u00e4hlte Risikokennzahlen zu den sechs Einbr\u00fcchen des US-Aktienmarktes bzw. globalen Aktienmarkts im Zeitraum von 1900 bis 2024 mit einem maximalen kumulativen Verlust (Maximaler Drawdown) von real 45% oder mehr <\/strong><\/span><\/p>\n \u25ba In USD, inflationsbereinigt, ohne Kosten und Steuern. \u25ba USA-Aktienmarkt in USD von 1900 bis 1969 (S&P Composite Index 1900\u20131926, CRSP 1\u201310 Index 1927\u20131969), da vor 1970 keine Renditen auf Monatsbasis f\u00fcr den Weltaktienmarkt verf\u00fcgbar sind. 1970 bis 1987 MSCI World Standard Index, 1988 bis 1995 MSCI ACWI Standard Index, ab 1996 MSCI ACWI IMI Index. \u25ba [*] Pandemie Spanische Grippe: Sie dauerte von Februar 1918 und April 1920. Sch\u00e4tzungen zufolge starben an ihr zwischen 1% und 5% der damaligen Weltbev\u00f6lkerung. \u25ba [**] Der hier dargestellte Maximale Drawdown f\u00fcr den Great-Depression-Crash auf Basis der US-Aktienmarktdaten ist eine \u00dcberzeichnung\/\u00dcbertreibung (siehe Erl\u00e4uterungen im laufenden Text weiter unten).<\/span><\/p>\n Tabelle 1 illustriert, dass schwere Aktienmarkteinbr\u00fcche in den vergangenen 125 Jahren gar nicht so selten waren \u2013 es gab immerhin sechs, einschlie\u00dflich einen w\u00e4hrend einer dramatischen Pandemie. H\u00e4tte man das Drawdown-Filterkriterium „weicher“ gew\u00e4hlt (z. B. real minus 30% statt minus 45%), dann w\u00e4ren es naturgem\u00e4\u00df mehr als sechs Aktienmarktkrisen gewesen.<\/p>\n Der Corona-bedingte globale Aktiencrash ab dem 20. Februar 2020, der nicht in Tabelle 1 enthalten ist, f\u00fchrte zu einem Einbruch von Weltaktienindizes (z. B. des MSCI ACWI Index) von knapp unter 40% auf Tagesrenditebasis. Der Markt brauchte in diesem Fall jedoch nur kurze zehn Monate nach Erreichen des Tiefpunktes, um sich vollst\u00e4ndig zu erholen.<\/p>\n <\/p>\n Zum Great-Depression-Crash in den USA ab 1929 werden von Vertretern der Finanzbranche, in vielen Ratgeberb\u00fcchern und von Finfluencern regelm\u00e4\u00dfig falsche, weil negativ \u00fcbertriebene Zahlen angegeben \u2013 sowohl, was die Tiefe des Aktienmarkteinbruches angeht, als auch, was die Dauer bis zur vollst\u00e4ndigen Erholung des Einbruches betrifft. Vielfach hei\u00dft es, die Kompletterholung habe 25 Jahre bis 1954 gebraucht. Tats\u00e4chlich richtig sind aber sechs bis sieben Jahre, je nachdem, in welcher W\u00e4hrung man rechnet. Auch die Tiefe des 1929er-Crashs wird regelm\u00e4\u00dfig falsch und \u00fcbertrieben dargestellt. Die immer wieder behaupteten 89% Einbruch sind um mindestens zehn Prozentpunkte \u00fcberzogen und wenn man noch etwas genauer analysiert, vermutlich sogar um rund drei\u00dfig Prozentpunkte. Auf diesen faszinierenden Sachverhalt gehen mein Kollege Felix Gro\u00dfmann und ich in einem gesonderten Blog-Beitrag genauer ein (Link hier<\/u><\/a>).<\/p>\n Im globalen Aktienmarkt \u2013 in Abgrenzung zum US-Aktienmarkt als blo\u00dfer Teilmarkt \u2013 war der Crash von 1913 bis 1924 der tiefste seit dem Jahr 1900, sowie der am l\u00e4ngsten bis zur vollst\u00e4ndigen Erholung dauernde, und eben nicht der 1929er-Crash. Allerdings existieren f\u00fcr den globalen Aktienmarkt, wie oben erl\u00e4utert, f\u00fcr diese Zeit nur Daten auf Jahresbasis, nicht auf Monatsbasis. Die Hauptursachen des 1913er-Crashs werden weiter unten erl\u00e4utert. Der Crash von 1913 scheint jedoch f\u00fcr die Mehrzahl der „Experten“, die sich allgemein zu Risiken von Aktiencrashs \u00e4u\u00dfern, gar nicht zu existieren. Das l\u00e4sst tief blicken.<\/p>\n <\/p>\n Den Erfahrungen seit dem Jahr 1900 nach zu urteilen, wirken sich gro\u00dfe Kriege (schwere milit\u00e4rische Konflikte, an denen mindestens eine Weltmacht teilnimmt), weniger sch\u00e4dlich auf den globalen Aktienmarkt aus als schwere Wirtschaftskrisen. Das zeigen die Daten in Tabelle 2.<\/p>\n Tabelle 2: Renditen des globalen Aktienmarktes w\u00e4hrend der sieben vermutlich gr\u00f6\u00dften internationalen Kriege in den letzten 125 Jahren \u2013 real in USD<\/strong><\/span><\/p>\n \u25ba In USD, inflationsbereinigt, ohne Kosten und Steuern. \u25ba Daten wie in Tabelle 1. \u25ba [*] Anf\u00e4nglich US-Aktienmarkt, sp\u00e4ter Weltaktienmarkt \u25ba Rendite berechnet jeweils per Ende des auf den letzten Kriegsmonat folgenden Monats.<\/span><\/p>\n Mit Ausnahme des Ersten Weltkrieges gab es am globalen Aktienmarkt \u00fcber die Gesamtdauer bei keinem dieser furchtbaren Konflikte eine nennenswert negative Rendite. Dauerte der Konflikt l\u00e4nger als wenige Monate, stiegen die Kurse am Weltaktienmarkt bis zum Ende des Krieges zweistellig oder dreistellig. Bei den besonders lange andauernden Kriegen, wie dem Vietnamkrieg und dem Afghanistankrieg, zeigt sich, dass auch diese den langfristigen Aufw\u00e4rtstrend des globalen Aktienmarktes nicht aufhalten.<\/p>\n Der aktuell noch andauernde Russland-Ukraine-Krieg f\u00fchrte bei seinem Beginn im Februar 2022 zu einem relativ moderaten Einbruch des Weltaktienmarktes von etwa 10%. Sp\u00e4ter in 2022 kam es aufgrund eines starken globalen Zinsanstieges, der vermutlich eher auf allgemeine makro\u00f6konomischen Ursachen als auf diesen Konflikt zur\u00fcckging, zu einem nochmaligen st\u00e4rkeren Drawdown des Aktienmarktes. So oder so hatte der Weltaktienmarkt in Euro gerechnet im September 2023 alle Verluste seit Februar 2022 wieder wettgemacht.<\/p>\n Was die Renditezahlen in Tabelle 2 nicht zeigen: Zu Beginn der sieben untersuchten Kriege kam es h\u00e4ufig zu deutlich zweistelligen Verlusten an den Aktienm\u00e4rkten. Diese wurden aber im Verlauf der Konflikte meist recht bald vollst\u00e4ndig aufgeholt. In der Mehrzahl der F\u00e4lle gab es bis zum Kriegsende sogar deutliche Kursgewinne relativ zum Kursniveau am Beginn des Krieges. Dieses Muster sollte nicht \u00fcberraschen: Wenn sich das Kriegsende f\u00fcr die Investoren hinreichend klar abzeichnet, wird das im Normalfall den Aktienmarkt befl\u00fcgeln, weil dann der Optimismus der Marktteilnehmer wieder zunimmt und die zuvor eingepreiste Risikoerwartung sinkt.<\/p>\n Die Ausnahme des Ersten Weltkriegs in Bezug auf die vollst\u00e4ndige Aktienmarkterholung bis zum Ende des Krieges d\u00fcrfte sich durch zwei Spezialfaktoren erkl\u00e4ren. Zum einen begann im Februar 1918, zehn Monate vor Kriegsende, die in den letzten rund 100 Jahren schwerste Pandemie, die Spanische Grippe (siehe Fu\u00dfnoten zu Tabelle 1). Diese Pandemie hatte streng genommen mit dem Krieg nichts zu tun, fiel aber zeitlich mit seiner Endphase zusammen. Vielleicht noch gravierender d\u00fcrften sich die gro\u00dfen geldpolitischen Fehler der damaligen Zentralbanken ausgewirkt haben. Diese stiegen je nach Land zwischen 1914 und 1933 aus dem klassischen Goldw\u00e4hrungsstandard aus, einer W\u00e4hrungsordnung, bei der die Notenbank f\u00fcr alle oder den gr\u00f6\u00dften Teil der ausgegebenen Banknoten einen festen Umtauschkurs zu Gold garantiert. [1]<\/span><\/strong> Dieser staatlich veranlasste Ausstieg verlief in vielen westlichen L\u00e4ndern dilettantisch und regelrecht chaotisch, was sich sicherlich negativ auf den Aktienmarkt auswirkte. (Wer die Geschichte des Goldstandards und seine Nachteile nachlesen m\u00f6chte, findet dazu einen eigenen Blogbeitrag von meinem Co-Autor Felix Gro\u00dfmann und mir \u2013 Link hier<\/u><\/a>.)<\/p>\n <\/p>\n In Tabelle 3 f\u00fchren wir eine nochmal etwas andere Analyse f\u00fcr den globalen Aktienmarkt im k\u00fcrzeren Zeitraum von 1970 bis Juni 2025 (55,5 Jahre) durch. In diesen f\u00fcnfeinhalb Jahrzehnten produzierte der Weltaktienmarkt eine reale Rendite von durchschnittlich 5,4% p.a. (in DM bzw. Euro). In der Tabelle betrachten wir, was in den Folgezeitr\u00e4umen nach einem realen Einbruch (Drawdown) von mindestens 25% passiert ist.<\/p>\n Tabelle 3: Der „Bounce-Back-Effekt“ im globalen Aktienmarkt von 1970 bis Juni 2025 nach einem realen Drawdown von mindestens 25%<\/strong><\/span><\/p>\n \u25ba In DM oder Euro, inflationsbereinigt (real), ohne Kosten und Steuern. \u25ba Reale Durchschnittsrendite \u00fcber die gesamten 55,5 Jahre: 5,4% p.a. \u25ba Daten: MSCI World Index.<\/span><\/p>\n Auch hier beobachten wir, dass sich im durchschnittlichen (aber nicht jedem einzelnen) Folgezeitraum, sei er nun zwei, f\u00fcnf oder zehn Jahre, eine \u00fcberdurchschnittliche Rendite ergab, ein „Bounce-Back“ („R\u00fcckprall nach oben“). Dieser Effekt d\u00fcrfte mit der so genannten „Regression zum Mittelwert“ zusammenh\u00e4ngen, ein statistisches „R\u00fcckkehr zum Mittelwert“-Ph\u00e4nomen, das in vielen M\u00e4rkten und auch im Aktienmarkt existiert.<\/p>\n Es ist \u00fcbrigens wahrscheinlich, dass die Buchverluste (Drawdowns) bei einem z. B. 50%-igen Aktienmarkteinbruch f\u00fcr einen gegebenen Anleger mit global diversifiziertem Aktieninvestment auf Buy-and-Hold-Basis aus seiner pers\u00f6nlichen, fallspezifischen Konstellation geringer w\u00e4ren. Sie k\u00f6nnen niemals h\u00f6her sein. Grund: Die m\u00f6glicherweise vor Beginn des Crashes aufgelaufenen Gewinne sowie potenzielle Nicht-Aktien-Investments innerhalb des Gesamtportfolios. Nur sehr wenige breit und global diversifizierte B&H-Anleger werden ihr Gesamtverm\u00f6gen in Aktien investiert haben und dieses Aktieninvestment exakt am Startzeitpunkt des Crashes erworben haben, was jedoch alle Betrachtungen in diesem Blog-Beitrag unterstellen. Unsere Berechnungen nehmen also eine in gewisser Weise unrealistische Worst-Case-Perspektive ein.<\/p>\n <\/p>\n Wie die zur\u00fcckliegenden 125 Jahre zeigen, hat der globale Aktienmarkt eine bemerkenswerte Resilienz bewiesen, obwohl sich in dieser langen Zeit viele „extreme Stresstests“ ereigneten. Daher wird der Weltaktienmarkt auch als „antifragiles System“ bezeichnet. Das sollte jedem, der so investiert, wie es Gerd Kommer seit \u00fcber 25 Jahren propagiert, n\u00e4mlich global diversifiziert auf Buy-and-Hold-Basis, das Wissen und den Seelenfrieden geben, auch in schwierigen Marktphasen nicht das Handtuch zu werfen. Das Handtuch zu werfen k\u00f6nnte beispielsweise bedeuten, in einem starken Downturn zu verkaufen und damit blo\u00dfe Buchverluste in wahrscheinlich endg\u00fcltige Verluste zu verwandeln.<\/p>\n F\u00fcr Anleger die Stock Picking oder Market Timing betreiben gilt der in diesem Blog-Beitrag dargestellte „mathematische Trost“ leider nicht. Wer spekulativ in Einzelwerte, einzelne Branchen oder einzelne L\u00e4nder \u2013 allgemein in ein nicht ausreichend diversifiziertes Aktienportfolio investiert oder wer versucht den Markt \u00fcber Rein-Raus zu schlagen, f\u00fcr den wird es keine zwangsl\u00e4ufige Erholung geben. Auf diesen Anleger treffen weder die zwingende \u00f6konomische Logik noch die Berechnungen in diesem Blog-Beitrag zu. Bei Einzelwerten sind endg\u00fcltige 100%-Verluste m\u00f6glich. Ein „baldiger“ Bounce-Back nach einem heftigen Drawdown kann bei Einzelwerten oder anderen nicht systematisch breit diversifizieren Aktienportfolios nie mit ausreichender Gewissheit erwartet werden. Dasselbe gilt f\u00fcr Market-Timing mit Anlageklassen.<\/p>\n Wer einen Maximalen Drawdown (MDD) von rund 50% im eigenen Portfolio nicht erleben m\u00f6chte, kann das MDD-Limit seines Portfolios mit einer entsprechend konservativeren Asset-Allokation \u2013 also einer h\u00f6heren Quote an risikoarmen Investments \u2013 in beliebigem Ma\u00dfe „weicher“ einstellen, was nat\u00fcrlich Auswirkungen auf die erwartete Rendite des Portfolios hat. Wie genau sich das umsetzen l\u00e4sst, wird in den B\u00fcchern von Gerd Kommer aufgezeigt.<\/p>\n <\/p>\n [1]<\/strong> Reines Buchgeld \u2013 Geld, dem keine physischen Banknoten gegen\u00fcberstanden \u2013 existierte damals im Gro\u00dfen und Ganzen noch nicht, wenn man „Wechsel“\/“Bills of Exchange“ (kurzfristige Schuldscheine von Unternehmen) ausnimmt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":" In diesem Blog-Beitrag analysieren wir die Resilienz des globalen Aktienmarkts in den 125 Jahren von 1900 bis heute.<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":15783,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,9],"tags":[47,48,99],"class_list":["post-14799","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nicht-kategorisiert","category-ratgeber","tag-crash","tag-krise","tag-resilienz"],"yoast_head":"\nDie schlimmsten Aktienmarkt-Crashes seit 1900<\/strong><\/span><\/h2>\n
<\/p>\nMythen \u00fcber den Crash von 1929<\/strong><\/span><\/h2>\n
Wie wirken sich gro\u00dfe Kriege auf den Aktienmarkt aus?<\/strong><\/span><\/h2>\n
<\/p>\nDer Bounce-Back-Effekt im Aktienmarkt<\/strong><\/span><\/h2>\n
<\/p>\nFazit<\/strong><\/span><\/h2>\n
Endnoten<\/strong><\/span><\/h2>\n