Barwerteffekt<\/em>. Was sich dahinter verbirgt, erl\u00e4utern wir nachfolgend.<\/p>\nBekanntlich werden Kursgewinne bei Aktien erst bei Realisierung, also zum Zeitpunkt des Verkaufs besteuert. Im Fachjargon nennt man das die „nachgelagerte Besteuerung von Wertsteigerungsgewinnen“. Sie ist zu unterscheiden von der laufenden, „sofortigen“ Besteuerung von Dividenden. Dividenden werden stets sofort bzw. j\u00e4hrlich versteuert. Das trifft sowohl auf Dividenden bei einzelnen Aktien, also auch bei Aktienfonds zu. (Bei Investmentfonds, einschlie\u00dflich ETFs, ist die Unterscheidung zwischen aussch\u00fcttenden oder thesaurierenden Fonds hierbei im Prinzip unerheblich, obwohl – Stichwort „Vorabpauschale-Methode“ bei thesaurierenden Fonds – geringe Unterschiede in der effektiven Besteuerungsh\u00f6he bestehen.) <\/p>\n
Der steuerliche Barwerteffekt von B&H l\u00e4sst sich am einfachsten anhand einer Erkl\u00e4rung mit konkreten Zahlen verstehen. Wir unterstellen daf\u00fcr, dass eine Aktie X oder ein diversifiziertes Aktienportfolio, wie etwa ein ETF auf den MSCI World Index, eine langfristig durchschnittliche Kursrendite von 7% p.a. und eine Dividendenrendite von 2,5% p.a. hat, also eine Gesamtrendite von 9,5%. Die hier angenommene Dividendenrendite von 2,5% entspricht ziemlich genau dem Durchschnittswert beim MSCI World-Index in den vergangenen 25 Jahren.<\/p>\n
Wie wir gleich sehen werden, macht es f\u00fcr die effektive<\/i> Steuerquote und damit die tats\u00e4chliche Nachsteuerrendite einen enormen Unterschied, ob die 7% Kursrendite am Ende jedes Kalenderjahres besteuert werden \u2013 wie bei einem typischen aktiven Anleger \u2013 oder erst nach beispielsweise 30 Jahren beim Verkauf der Aktie oder des ETF-Anteils \u2013 wie bei einem disziplinierten B&H-Investor.<\/p>\n
Bei einem typischen aktiven Anleger erfolgt die Besteuerung der Kursgewinne j\u00e4hrlich („sofort“), weil er den gr\u00f6\u00dften Teil seiner Wertpapiere weniger als zw\u00f6lf Monate oder jedenfalls nicht viel mehr als zw\u00f6lf Monate h\u00e4lt, er also mehr oder weniger fortlaufend Gewinne realisiert.<\/p>\n
Im Gegensatz dazu erfolgt bei einem disziplinierten B&H-Anleger die Besteuerung, die tats\u00e4chliche Abf\u00fchrung der mit jedem Euro Kursgewinn entstandenen „latenten Steuerschuld“, vielleicht erst nach 20 oder 30 Jahren oder noch sp\u00e4ter, wenn das Investment verkauft wird, weil der Anleger oder seine Erben den Erl\u00f6s verkonsumieren oder anderweitig nutzen m\u00f6chten.\u00a0<\/span><\/p>\nJetzt die finanzielle Krux: Durch die nicht j\u00e4hrliche, sondern nachgelagerte Versteuerung von Kursgewinnen im Falle von B&H kann der Anleger den Steuerbetrag, den er in einem gegebenen Jahr erst einmal nicht<\/i> abf\u00fchren muss, auch danach noch investieren, sodass dieser Betrag weiterhin f\u00fcr ihn arbeitet und damit Ertr\u00e4ge produziert. Die h\u00e4tte es bei j\u00e4hrlich-sofortiger Besteuerung nicht gegeben, obwohl auch hier ganz am Ende der Betrachtungsperiode der (gleiche) Steuerbetrag an den Staat \u00fcberwiesen werden muss. Dieses oft \u00fcbersehene Detail erzeugt den steuerlichen Barwertvorteil. (Eine allgemeine Erkl\u00e4rung der \u00f6konomischen Barwertmethode befindet sich am Ende dieses Blog-Beitrags f\u00fcr Leser, die damit noch nicht vertraut sind und den Sachverhalt genau verstehen wollen.)<\/p>\n
Ein Rechenbeispiel: Wir nehmen an, dass Lena und Carla ein Aktiendepot im Wert von 10.000 Euro besitzen. Beide erzielen 10% Kursrendite im Jahr 1 und wieder 10% Kursrendite im Jahr 2 (die Dividendenrendite interessiert uns hier nicht). Lena ist eine spekulativ orientierte „aktive“ Anlegerin, die ein Wertpapier zumeist nur wenige Monate h\u00e4lt, Carla dagegen eine konsequente Buy-and-Hold-Advokatin, deren „Lieblingshaltedauer“ mit derjenigen von Warren Buffet \u00fcbereinstimmt: „f\u00fcr immer“.\u00a0<\/span><\/p>\nLena und Carla erwirtschaften beide im Jahr 1, wie erw\u00e4hnt, Kursgewinne von 10% also 1.000 Euro. Lena, die „Traderin“, f\u00fchrt davon im ersten Jahr 26,4% (264 Euro) als Kapitalertragsteuer + Soli an Vater Staat ab (alle Betr\u00e4ge auf volle Euro gerundet). Von Ihrem Vorsteuergewinn bleiben ihr 736 Euro, mit denen sie ins zweite Investmentjahr zieht.<\/p>\n
Carla zahlt erst einmal kein Steuern, da sie ja keine Gewinne realisiert hat. Carla geht mit dem vollen (unversteuerten) Gewinn von 1.000 Euro ins Jahr 2.<\/p>\n
Im Jahr 2 verdient Lena mit ihrem bereits versteuerten Gewinn aus Jahr 1 nur noch 10% \u00d7 736 Euro = 74 Euro, Carla hingegen 10% \u00d7 1.000 Euro = 100 Euro. Carla hat im zweiten Jahr mithin 26 Euro vereinnahmt (die Differenz zwischen 100 Euro und 74 Euro), die Lena endg\u00fcltig nicht<\/i> hat und niemals haben wird. Au\u00dferdem verbleiben die oben erw\u00e4hnten 264 Euro (1.000 Euro minus 736 Euro) weiterhin in Carlas Portfolio und k\u00f6nnen ihr gutes Renditewerk auch im dritten und in den folgenden Jahren tun.\u00a0<\/span><\/p>\nWenn wir dieses Spielchen 30 Jahre wiederholen und dabei noch den Zinseszinseffekt ber\u00fccksichtigen (was in der obigen Beschreibung von Jahr 1 und Jahr 2 der Einfachheit halber unterblieb), dann bewirkt der anf\u00e4nglich erst bescheidene Unterschied zwischen Lena und Carla am Ende einen erstaunlichen Endverm\u00f6gensvorteil f\u00fcr Carla.<\/p>\n
Warren Buffett nennt die nachgelagerte Besteuerung von Kursgewinnen bei Buy-and-Hold ein „zinsloses Darlehen vom Staat“ und wirtschaftlich ist sie genau das. Der B&H-Anleger bekommt quasi jedes Jahr neue zinslose Darlehen vom Staat, jeweils in H\u00f6he der in die Zukunft verschobenen, gestundeten Abf\u00fchrung seiner in den Vorjahren entstandenen Steuerschulden. Diese Darlehen muss er erst beim Verkauf der Anlagen in vielen Jahren zur\u00fcckf\u00fchren, kann aber diese Darlehen in der Zwischenzeit investieren und f\u00fcr sich arbeiten lassen.<\/p>\n
Die nachfolgende Tabelle quantifiziert den steuerlichen Barwertvorteil bei Aktien unter der deutschen Kapitalertragsteuer f\u00fcr unterschiedlich lange Betrachtungsperioden bis 40 Jahre. Es wird dabei \u2013 wie eingangs beschrieben \u2013 eine Gesamtrendite von 9,5% p.a. angenommen, die sich in 7% Kursrendite und 2,5% Dividendenrendite aufteilt. Der „statutarische“ (gesetzliche) Steuersatz betr\u00e4gt 26,375% (gerundet 26,4%) und resultiert aus 25% Kapitalertragsteuer + 5,5% Solidarit\u00e4tszuschlag auf diese 25%. Dem statutarischen Steuersatz steht der effektive Steuersatz gegen\u00fcber, und der sinkt beim B&H-Anleger mit jedem zus\u00e4tzlichen Buy-and-Hold-Jahr. Beim aktiven Anleger sind statutarischer und effektiver Steuersatz identisch.<\/p>\n
Tabelle: Der steuerliche Barwertvorteil bei Aktienanlagen durch Buy-and-Hold \u2013 <\/b>Annahme anf\u00e4ngliches Einmalinvestment von 100 Euro (alle Zahlen gerundet)<\/b><\/span><\/p>\n <\/p>\n
Das Rechenbeispiel in der Tabelle illustriert, dass ein B&H-Anleger unter der derzeitigen Abgeltungsteuer \u00fcber einen 30-Jahreszeitraum eine durchschnittliche Nettorendite vereinnahmt, die um 1,1 Prozentpunkte j\u00e4hrlich (8,1% p.a. statt 7,0% p.a.) h\u00f6her ist, als die Nettorendite eines Anlegers, der diesen steuerlichen Barwertvorteil nicht hat, weil er seine Wertpapiere mehr oder weniger j\u00e4hrlich kauft und verkauft. Aufgrund des Zinseszinseffekts hat das eine gewaltige Auswirkung auf den Verm\u00f6gensendwert. Der ist f\u00fcr den B&H-Anleger nach 30 Jahren um 33% h\u00f6her und nach 40 Jahren 58% h\u00f6her.<\/p>\n
In der Tabelle sind die Einsparungen durch B&H, die aus den geringeren Transaktionskosten f\u00fcr Kaufen und Verkaufen resultieren, noch gar nicht ber\u00fccksichtigt, da es uns hier nur um steuerliche Effekte geht.<\/p>\n
Was gibt es noch zu wissen zum steuerlichen Barwert-Effekt von Buy-and-Hold?<\/p>\n
Dieser Steuervorteil ist umso h\u00f6her, je h\u00f6her der zugrundeliegende Steuersatz ist. W\u00fcrde also die deutsche Abgeltungsteuer \u2013 so wie es einige im Bundestag vertretene Parteien bef\u00fcrworten \u2013 durch den f\u00fcr die meisten Anleger h\u00f6heren normalen (progressiven) Einkommensteuertarif ersetzt werden, w\u00fcrde der relative Nutzen von B&H f\u00fcr die meisten Anleger noch weiter steigen. Ein Zahlenbeispiel: Bei einem Betrachtungszeitraum von 30 Jahren und einem Steuersatz von 35% (statt 26,4%), erh\u00f6ht sich der Endverm\u00f6gensvorsprung des B&H-Anlegers von bisher 28% auf nun 36% und der j\u00e4hrliche Nettorenditevorteil von 0,8 Prozentpunkten auf 1,1 Prozentpunkte.<\/p>\n
Der Steuervorteil von B&H nimmt ferner mit der H\u00f6he der zugrundeliegenden nominalen Wertsteigerungsrendite zu. Sollte beispielsweise die Inflation dauerhaft deutlich anziehen und daher die nominalen Aktienrenditen l\u00e4ngerfristig etwa parallel mit nach oben gehen (das ist der \u00fcbliche \u00f6konomische Zusammenhang), w\u00e4re der B&H-Steuervorteil ebenfalls gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n
Das auch f\u00fcr einen B&H-Anleger sinnvolle und von uns bef\u00fcrwortete periodische Rebalancing reduziert das Ausma\u00df des steuerlichen Barwertvorteils geringf\u00fcgig. [1]<\/span><\/strong> Dieser Effekt wurde in unserer Rechnung nicht ber\u00fccksichtigt. Auf so genanntes Cash-Flow-basiertes Rebalancing \u2013 die Nutzung von ohnehin stattfindenden Zahlungsstr\u00f6men hinein in das Portfolio (Verm\u00f6gensaufbauphase) oder heraus aus dem Portfolio (Verm\u00f6gensnutzungsphase) zu Rebalancing-Zwecken \u2013 trifft diese Einschr\u00e4nkung erfreulicherweise nicht zu.<\/p>\nSteuern sparen durch B&H ist einfach und funktioniert zu 100% zuverl\u00e4ssig. Es ist kein Steuerschlupfloch und man braucht daf\u00fcr keinen Steuerberater. Dieser Steuervorteil existiert in jedem Land, in dem Kursgewinne besteuert werten. Er h\u00e4ngt also nicht spezifisch mit der deutschen Abgeltungsteuer (Kapitalertragsteuer) zusammen. Durch die heute bekannten Besteuerungspl\u00e4ne der Parteien im Bundestag, die Steuererh\u00f6hungen anstreben, ist dieser Steuervorteil nicht bedroht, sondern k\u00f6nnte sogar noch gr\u00f6\u00dfer werden.<\/p>\n
<\/p>\n
Fazit<\/b><\/span><\/h2>\n Buy-and-Hold hat drei gro\u00dfe Renditevorteile, von denen jedoch nur einer \u2013 die Einsparung bei Transaktionskosten (Kaufen\/Verkaufen) \u2013 wirklich allgemein bekannt ist. Den wirtschaftlich oft genau so bedeutenden Vorteil aus dem steuerlichen Barwerteffekt haben dagegen nur wenig Privatanleger auf dem Schirm. (Auf den dritten gro\u00dfen Vorteil von B&H, die Vermeidung sch\u00e4dlicher Timing-Effekte aus „Performance Chasing“, gehen wir in den n\u00e4chsten Monaten in einem gesonderten Beitrag ein.)<\/p>\n
Warum h\u00f6rt man von der Finanzbranche und in den Finanzmedien so wenig vom Steuervorteil durch B&H?<\/p>\n
Banken und bankunabh\u00e4ngige Verm\u00f6gensverwalter schweigen dieses Thema gewohnheitsm\u00e4\u00dfig tot, weil die Nutzung dieser Steuersparstrategie durch ihre Kunden f\u00fcr sie ertragssch\u00e4dlich ist. Die Finanzbranche verdient viel mehr am aktionistischen Hin und her, am rein in die Kartoffeln und raus aus den Kartoffeln. Ihre Fabeln von aktivem Investieren als Weg zur Erzielung hoher Renditen oder als Instrument der Risikoabwehr passen \u00fcberdies nicht mit B&H zusammen. Dass das nur Fabeln sind, wissen wir aus der Finanzmarktforschung, die in nicht mehr z\u00e4hlbaren Studien die statistische Unterrendite aktiven Investierens belegt hat.<\/p>\n
F\u00fcr die meisten Finanzjournalisten und Finfluencer ist das Thema steuerlicher Barwertvorteil zu kompliziert, zu unsexy und damit nicht berichtenswert.<\/p>\n
<\/p>\n
Endnoten<\/b><\/span><\/h2>\n [1]<\/strong> Rebalancing ist das rein mechanische Zur\u00fcckf\u00fchren eines passiven Portfolios in seine urspr\u00fcngliche Asset-Allokation, seine prozentuale Aufteilung in Asset-Klassen. Dieses Zur\u00fcckf\u00fchren ist dann n\u00f6tig, wenn sich im Zeitablauf Verschiebungen seiner Struktur ergeben haben, weil die Einzelkomponenten des Portfolios unterschiedliche Renditen hatten.<\/p>\n <\/p>\n
\n\n\n\nDie Barwertmethode \u2013 eine schnelle Intro<\/b><\/p>\n
Der Barwert (auch Gegenwartswert genannt) ist ein fundamentales \u00f6konomisches Konzept. Er ist der Wert „in heutigem Geld“ einer Zahlung oder eines Zahlungsstroms, der bzw. die man erst in der Zukunft empf\u00e4ngt. Der Wert in heutigem Geld wird errechnet, indem man die in der Zukunft erfolgenden Zahlungen auf die Gegenwart „abzinst“ oder „diskontiert“. Ein Beispiel. Eine Zahlung in einem Jahr von 105 Euro hat bei einem Abzinsungssatz (Diskontierungsrate) von 5 Prozent heute einen Barwert (BW) von 100 Euro, denn, wenn man heute 100 Euro mit 5 Prozent Jahresrendite f\u00fcr ein Jahr anlegt, erzielt man dann insgesamt 105 Euro. Deshalb haben beide Werte \u2013 100 Euro jetzt oder 105 Euro in zw\u00f6lf Monaten \u2013 bei dieser Abzinsungsrate bzw. dieser Rendite \u2013\u00a0denselben Barwert. Mit Barwerten kann man Zahlungen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten anfallen, vergleichbar machen. Die Formel f\u00fcr die Berechnung einer einmaligen zuk\u00fcnftigen Zahlung Z sieht so aus:\u2002BW = Z \u00f7 (1 + r)N<\/sup>, wobei r die Abzinsungsrate in Prozent ist und N die Anzahl der Perioden, hier 1. Die Formel f\u00fcr eine Serie zuk\u00fcnftiger Zahlungen ist \u00e4hnlich, aber komplizierter. Welches die angemessene Abzinsungsrate ist, h\u00e4ngt damit zusammen, wie sicher oder wahrscheinlich die zuk\u00fcnftige Zahlung ist. Wenn sie definitiv sicher („risikofrei“) ist, dann ist der Zinssatz f\u00fcr risikofreie Staatsanleihen der entsprechenden Laufzeit angemessen, wenn sie weniger sicher ist, dann braucht es einen h\u00f6heren Zinssatz, wodurch sich ein kleinerer Barwert ergibt. Mit einem Tabellenkalkulationsprogramm wie Microsoft Excel kann man Barwerte auch komplexer, lange in die Zukunft reichender Zahlungsstr\u00f6me berechnen. Im Internet existieren zahlreiche Finanzierungsrechner, mit denen man einfache und anspruchsvolle Barwertberechnungen vornehmen kann, z. B. www.zinsen-berechnen.de<\/i>.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"
Wir befassen uns mit dem „steuerlichen Barwerteffekt durch Buy-and-Hold“. Mit ihm l\u00e4sst sich ein langfristig erstaunlich hoher Steuervorteil erzielen.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6196,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,9],"tags":[87,57,18,58],"class_list":["post-6187","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nicht-kategorisiert","category-ratgeber","tag-aktualisiert","tag-buy-and-hold","tag-sparen","tag-steuern"],"yoast_head":"\n
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