{"id":1136,"date":"2017-07-21T00:00:55","date_gmt":"2017-07-20T22:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gerd-kommer-invest.de\/?p=1136"},"modified":"2025-09-05T13:45:36","modified_gmt":"2025-09-05T11:45:36","slug":"legende-vom-cost-averaging-effect","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerd-kommer.de\/blog\/legende-vom-cost-averaging-effect\/","title":{"rendered":"Die Legende vom Cost Averaging Effect"},"content":{"rendered":"

Von Dr. Gerd Kommer<\/a>\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n

Dieser Beitrag wurde im Juni 2025 aktualisiert.<\/em><\/p>\n

Immer wenn in den Medien oder im Marketing-Material von Finanzdienstleistern von Fondssparpl\u00e4nen und langfristiger Verm\u00f6gensbildung mit Investmentfonds die Rede ist, kommt unweigerlich der sogenannte „Cost Averaging Effect“ (CAE) zur Sprache, zu Deutsch Durchschnittskosteneffekt. Seit Jahrzehnten postulieren Finanzbranchenvertreter, Wirtschaftsjournalisten und Finfluencer, dass der CAE eine vorteilhafte Auswirkung auf Rendite und Risiko beim Fondssparen habe. Zwei Beispiele daf\u00fcr sind die folgenden typischen CAE-Beschreibungen aus der Finanzbranche und den Finanzmedien:<\/p>\n

„Der Cost Average Effekt sorgt in den meisten F\u00e4llen f\u00fcr eine positivere Rendite und einen attraktiveren Gewinn.“ <\/em>\u00a0\u2013 Website der Commerzbank, Zugriff am 12.06.2025<\/p>\n

„Insofern spielt die Suche nach dem optimalen Einstiegszeitpunkt keine gro\u00dfe Rolle. Vielmehr profitiert der Sparer vom sogenannten Cost-Average-Effekt: Sind die Kurse niedrig, kommen relativ viele neue Fondsanteile dazu. Dagegen k\u00f6nnen in Phasen hoher Notierungen f\u00fcr dieselbe Summe vergleichsweise wenige Anteile gekauft werden. Der Anleger verh\u00e4lt sich also antizyklisch und zahlt f\u00fcr seine Best\u00e4nde einen Durchschnittspreis. Untersuchungen zeigen<\/em> [1]<\/span><\/strong>, dass diese Vorgehensweise langfristig betrachtet deutliche Vorteile gegen\u00fcber einer Einmalanlage haben kann.“<\/em> \u2013 die Investement-Zeitschrift B\u00f6rse Online, Heft 37\/2016 in einem mehrseitigen Artikel zu Fondssparpl\u00e4nen<\/p>\n

Die meisten Beschreibungen des CAE von Banken, Journalisten und Finfluencern lauten ungef\u00e4hr so wie die zweite der beiden oben aufgef\u00fchrten Beispiele. Es ist darin diffus von „mehr Anteile kaufen, wenn die Kurse gefallen und damit billig sind und weniger Anteile kaufen, wenn sie gestiegen und teuer“ sind. Das reduziere den durchschnittlichen Anteilskaufpreis gegen\u00fcber einer Einmalanlage. <\/p>\n

Sehr wahrscheinlich interpretieren Privatanleger solche Aussagen dahingehend, dass der CAE sich \u2013 relativ zu einer anf\u00e4nglichen Einmalanlage \u2013 tendenziell g\u00fcnstig auf ihre Aktienrendite auswirke. Diese Lesart liegt in der Tat nahe, da in diesen Darstellungen ja von einem „g\u00fcnstigen“ Durchschnittseinstandspreis, von „profitieren“ und von „Vorteilen gegen\u00fcber einer Einmalanlage“ die Rede ist.<\/p>\n

 <\/p>\n

Warum die \u00fcblichen CAE-Darstellungen nicht stimmen<\/strong><\/span><\/h2>\n

Dumm nur, dass diese in der Tat intendierte Interpretation falsch ist. Der CAE hat keinen systematisch renditef\u00f6rdernden Effekt und auch keinen der „in den meisten F\u00e4llen“ f\u00fcr eine bessere Rendite sorgt. Das Kernelement des CAE \u2013 die Senkung des durchschnittlichen Kaufkurses pro Fondsanteil \u2013 existiert zwar, aber f\u00fcr die Anlegerrendite und vor allem f\u00fcr das erreichte Endverm\u00f6gen hat die Senkung keine Bedeutung; sie ist lediglich eine banale arithmetische Begleiterscheinung der zugrundeliegenden \u00f6konomischen Substanz, und in dieser \u00f6konomischen Substanz fehlt eine systematisch positive Renditewirkung. Dass der CAE eine Fata Morgana ist \u2013 jedenfalls, wenn man ihn als strukturellen Anlegervorteil versteht \u2013, haben Wissenschaftler schon Ende der 1970er Jahre nachgewiesen. [2]<\/span><\/strong><\/p>\n

Hier sind die Schl\u00fcsselargumente aus den zahlreichen wissenschaftlichen Studien, die in den vergangenen vier Jahrzehnten die Irrelevanz des CAE gezeigt haben:<\/p>\n

(a) Die in Medienartikeln typischen CAE-Rechenbeispiele sind regelm\u00e4\u00dfig konzeptionell falsch. In diesen Beispielen wird ein Fondssparplan, in dem z. B. \u00fcber 24 Monate jeden Monat 100 Euro in einen Aktienfonds flie\u00dfen, einem anf\u00e4nglichen Einmalinvestment („AEI“) von 2.400 Euro gegen\u00fcbergestellt. Warum falsch? In den beiden Konstellationen divergiert die Investitionssumme im Sinne des zeitgewichteten Durchschnitts drastisch. Im ersteren Fall (Fondssparplan) sind es 1.200 Euro, im zweiten Fall (Einmalanlage) 2.400 Euro. Richtig w\u00e4re hingegen beim Fondssparplan (CAE-Investieren) anzunehmen, dass die 2.400 Euro anf\u00e4nglich bereits im Anlegerportfolio enthalten sind (z. B. auf einem Tagesgeldkonto liegen) und monatlich sukzessive in Aktien umgeschichtet werden. So w\u00fcrden in beiden F\u00e4llen im zeitlichen Durchschnitt 2.400 Euro investiert sein. Wo diese Grundbedingung nicht erf\u00fcllt ist, kann und sollte das Ergebnis des \u00c4pfel-Birnen-Vergleichs von Vorneherein ignoriert werden.<\/p>\n

(b) Erstaunlich viele Rechenbeispiele in den Finanzmedien zum CAE sind \u2013 ein unsch\u00f6nes Wort l\u00e4sst sich hier leider nicht vermeiden \u2013 get\u00fcrkt: Die den Rechnungen zugrundeliegenden Renditedaten wurden speziell so ausgew\u00e4hlt, dass sie ein CAE-g\u00fcnstiges Ergebnis produzieren. N\u00e4hme man hingegen alle<\/em> typischen Renditedatenkonstellationen oder eine repr\u00e4sentative Zahl empirisch-historischer Datenserien, w\u00fcrde die \u00dcberlegenheit von AEI-Investieren in den meisten Datenkonstellationen offensichtlich. Ein anderer Trick, den die „CAE-Fotoshopper“ gerne verwenden, besteht darin, sich bei der Renditeberechnung allein auf die Renditemesszahl interner Zinsfu\u00df<\/em> (eine prozentuale Anlegerrendite) zu beschr\u00e4nken. Der interne Zinsfu\u00df kann aber, sofern beispielsweise nicht sichergestellt ist, dass die investierten Cash-Flows (die Sparraten) der Gesamth\u00f6he nach identisch sind (siehe Buchstabe [a] weiter oben), zu irref\u00fchrenden Ergebnissen f\u00fchren. Tats\u00e4chlich muss man hier, um zu zuverl\u00e4ssigen, wirklich korrekten Ergebnissen zu gelangen, auf der Basis des Verm\u00f6gensendwertes<\/em> vergleichen. Es kann z. B. ohne Weiteres geschehen, dass CAE-Investieren einen h\u00f6heren internen Zinsfu\u00df erzeugt, aber dennoch zu einem niedrigeren Verm\u00f6gensendwert f\u00fchrt. Der Verm\u00f6gensendwert ist jedoch entscheidend, nicht der interne Zinsfu\u00df. Dahinter stecken relativ einfache finanzmathematische Ursachen, die jemand aus der Finanzbranche, ein Finanzjournalist oder Finfluencer eigentlich kennen m\u00fcsste.<\/p>\n

(c) Der niedrigere Durchschnittspreis pro Fondsanteil beim Fondssparplan gegen\u00fcber AEI-Investieren hat f\u00fcr die relativen Renditen der beiden Alternativen und insbesondere daf\u00fcr bei welcher der h\u00f6here Verm\u00f6gensendwert erzielt wird keinen ausschlaggebenden Einfluss. Niedrige Durchschnittskosten pro Anteil sind weder eine Rendite- noch eine Risikokennzahl. F\u00fcr den Verm\u00f6gensendwert kommt es darauf an, wieviel Geld an jedem einzelnen Tag oder Monat mit seiner spezifischen Tages- oder Monatsrendite innerhalb der Gesamtperiode von z. B. drei Jahren investiert war. Das Denken in „Kosten pro Fondsanteil“ geht in die konzeptionell v\u00f6llig falsche Richtung. Ein Wissenschaftler nannte es eine „mathematische Illusion“ (Greenhut 2006).<\/p>\n

(d) Bei der Volatilit\u00e4t (Standardabweichung) der Portfoliorenditen schneidet CAE-Investieren unter realistischen Bedingungen praktisch immer besser ab als AEI-Investieren \u2013 ganz einfach deswegen, weil bei CAE-Investieren im zeitlichen Durchschnitt weniger Geld in die risikoreiche Asset-Klasse Aktien investiert ist. Dass CAE-Investieren deswegen einen grunds\u00e4tzlich<\/em> risikosenkenden Effekt habe, kann man hieraus dennoch nicht ableiten. Verwendet man beispielsweise die Risikokennzahl Shortfall Risk<\/em>,\u00a0[3]<\/span><\/strong> zeigt sich CAE-Investieren seiner Alternative AEI \u00fcberwiegend unterlegen. Im \u00dcbrigen: Wer einfach nur Volatilit\u00e4t minimieren will, steht am besten, wenn er \u00fcberhaupt nicht in Aktien investiert.<\/p>\n

 <\/p>\n

Die Haupterkenntnis aus der Forschung<\/strong><\/span><\/h2>\n

Untersucht man historische Renditen von AEI- und CAE-Investments in vielen verschiedenen Zeitfenstern, z. B. w\u00e4hrend der vergangenen 50 Jahre, dann war in der klaren Mehrzahl der Zeitfenster \u2013 ob zw\u00f6lf Monate oder f\u00fcnf Jahre \u2013 AEI-Investieren rentabler. Und je l\u00e4nger der Betrachtungszeitraum ist, desto gr\u00f6\u00dfer wird tendenziell der Verm\u00f6gensendwertvorteil von AEI bzw. der Verm\u00f6gensendwertnachteil von CAE sein. Die banale Ursache daf\u00fcr: Aktienm\u00e4rkte weisen auf lange Sicht eine positive Rendite auf. In einem Betrachtungszeitraum mit insgesamt positiver Rendite ist fr\u00fchzeitiges Investieren (AEI-Investieren) fast immer rentabler als verz\u00f6gertes (langsameres oder sp\u00e4teres) Investieren, und genau das ist CAE-Investieren. Diese Feststellung ber\u00fccksichtigt noch nicht einmal die h\u00f6heren Transaktionskosten eines Fondssparplans und seinen schlechteren steuerlichen Barwerteffekt (siehe dazu unseren Blog-Beitrag hier<\/u><\/a>).<\/p>\n

Das einzige Szenario, in dem CAE-Investieren eine AEI-Alternative immer renditem\u00e4\u00dfig schl\u00e4gt, sind B\u00f6rsenphasen, in denen die M\u00e4rkte am Ende deutlich niedriger stehen als am Anfang, d. h. B\u00f6rsenabschw\u00fcnge oder B\u00f6rsen-Crashs. Das werden naturgem\u00e4\u00df tendenziell kurze Phasen sein. Wer glaubt, er k\u00f6nne diese schlechten Phasen zuverl\u00e4ssig prognostizieren, wird dennoch auf CAE-Investieren verzichten, weil dann ein Komplettausstieg aus dem Aktienmarkt die bevorzugte Strategie w\u00e4re. Wer sich hingegen, wie ich selbst, nicht f\u00fcr einen Hellseher h\u00e4lt, wei\u00df immerhin, dass in der langfristigen Zukunft AEI-Investieren im Durchschnitt profitabler sein wird \u2013 im Finanzjargon, dass es eine h\u00f6here erwartete Rendite als CAE-Investieren besitzt.<\/p>\n

Selbstverst\u00e4ndlich hat dauerhaftes Fondssparen, insbesondere mit Low-Cost-ETFs, viele Vorteile und auch ich empfehle es ohne Wenn und Aber. Zu diesen Vorteilen geh\u00f6ren Bequemlichkeit und ein gesunder Disziplinierungseffekt (nicht jeden Monat neu \u00fcberlegen zu m\u00fcssen „soll ich diese 200 Euro jetzt verballern oder spare ich sie f\u00fcrs Alter?“). Der dritte Vorteil des schrittweisen oder verlangsamten Markteintritts \u2013\u00a0darum handelt es sich ja bei CAE-Investieren \u2013 ist ebenfalls rein psychologischer Natur: Hat man mit AEI-Investieren das Pech ausgerechnet unmittelbar vor Beginn eines deutlichen Abschwungs in den Aktienmarkt zu gehen, w\u00fcrde schrittweises Investieren den Verlust mindern. Aus psychologischer Sicht ist diese Aussicht f\u00fcr die meisten Anleger ein wichtiger Trost, ohne den sie es vielleicht nicht wagen w\u00fcrden, einen gr\u00f6\u00dferen Betrag im Aktienmarkt anzulegen. Zu diesem Investmentgesichtspunkt haben wir einen eigenen Blog-Beitrag ver\u00f6ffentlicht (Link hier<\/u><\/a>). Generell zeigt sich auch in dieser anders gelagerten Analyse, dass ein langsamer, allm\u00e4hlicher Einstieg in kleinen Teilbetr\u00e4gen in den Aktienmarkt statistisch weniger rentabel ist als ein sofortiger Einstieg mit der Gesamtsumme.<\/p>\n

Der emotionale Wahrnehmungsvorteil von CAE-Investieren \u00e4ndert nichts daran, dass AEI-Investieren in der deutlich \u00fcberwiegenden Mehrzahl der F\u00e4lle zu einem h\u00f6heren Verm\u00f6gensendwert f\u00fchrt als CAE-Investieren. Die AEI-Gewinnerf\u00e4lle lassen sich im Vorhinein nat\u00fcrlich nicht zuverl\u00e4ssig prognostizieren, dass sie zahlreicher sind, ist aber garantiert.<\/p>\n

Allerdings stellt sich in der Praxis f\u00fcr die meisten normalen Privatanleger die Wahl zwischen AEI- und CAE-Investieren selten, weil die Mehrheit von uns nun einmal nicht oft gro\u00dfe Geldbetr\u00e4ge erbt, im Lotto gewinnt oder einen Jahresbonus von 100.000 Euro erh\u00e4lt. Normale Privatanleger praktizieren einen Fondssparplan also nicht deswegen, weil CAE-Investieren so furchtbar schlau ist, sondern, weil sie gar keine Alternative dazu haben.<\/p>\n

 <\/p>\n

Fazit<\/span><\/h2>\n

Der unbestrittene Nutzen von langfristigem Fondssparen hat nichts mit einem systematisch renditeerh\u00f6henden Cost Averaging Effect zu tun. Der existiert nicht. Wer kann, sollte Fondssparen betreiben, aber eben nicht auf der Basis einer Illusion oder L\u00fcge. Dass ein gro\u00dfer Teil der Finanzbranche und viele Finanzjournalisten Privatanleger noch Jahrzehnte nach der wissenschaftlichen Beerdigung des CAE mit arithmetischen Zahlenspielchen an der Nase herumf\u00fchren, sollte zu denken geben.<\/p>\n

 <\/p>\n

Literatur<\/span><\/h2>\n

Constantinides, George (1979): „A Note on the Suboptimality of Dollar-Cost Averaging as an Investment Policy“; In: Journal of Financial and Quantitative Analysis; Vol. 14; June 1979; pp. 443\u201350.<\/p>\n

Greenhut, John (2006): „Mathematical Illusion: Why Dollar-Cost Averaging Does Not Work“; In: The Journal of Financial Planning; Vol. 19; No. 10; pp. 76\u201383.<\/p>\n

Hadad, Elroi\/Evangelos Vasileiou (2023): „Benefits and Drawbacks of the Cost Average Plan as an Alternative Investment Strategy; 5 Jun 2023; Social Sciences Research Network, Internet-Fundstelle hier<\/u><\/a><\/p>\n

Langer, Thomas\/Nauhauser, Niels (2002): „Zur Bedeutung von Cost-Average-Effekten bei Einzahlungspl\u00e4nen und Portefeuilleumschichtungen“; Internet-Fundstelle hier<\/u><\/a><\/p>\n

Statman, Meir (1995): „A Behavioral Framework For Dollar-Cost Averaging“; In: Journal of Portfolio Management; Vol. 22; No. 1; Fall 1995; pp. 70-78.<\/p>\n

 <\/p>\n

Endnoten<\/span><\/h2>\n

[1]<\/strong> Welche „Untersuchungen“ das sein sollen, gibt der Artikel nicht an \u2013 vermutlich weil solche Untersuchungen jedenfalls von Wissenschaftlern nicht existieren.<\/p>\n

[2] <\/strong>Wer die umfassende, l\u00e4ngst abgeschlossene wissenschaftliche Diskussion zur nicht vorhandenen Vorteilhaftigkeit von CAE gegen\u00fcber anf\u00e4nglichen Einmalinvestments selbst nachvollziehen m\u00f6chte, siehe die in der Literaturliste angegebenen Artikel.<\/p>\n

[3]<\/strong> Shortfall Risk: Das Risiko, eine spezifische Mindestrendite \u00fcber einen definierten Zeitraum hinweg, z. B. drei oder f\u00fcnfzehn Jahre, zu unterschreiten.<\/p>\n

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Cost Averaging hat im Vergleich zu einer Einmalinvestition keine renditef\u00f6rdernde Wirkung.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2145,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,1],"tags":[51,24,18,86],"class_list":["post-1136","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-investmentfehler","category-nicht-kategorisiert","tag-rendite","tag-risiko","tag-sparen","tag-zuletzt_aktualisiert"],"yoast_head":"\nDie Legende vom Cost Averaging Effect<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"In diesem Artikel zeigen wir, dass Dollar Cost Averaging im Vergleich zu einer Einmalinvestition keine renditef\u00f6rdernde Wirkung hat.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" 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